Wer einen eigenen Server betreibt, kennt die Problematik: Lange Zeit gibt es nicht das kleinste Problem, aber wenn das System Probleme macht, dann geschieht dies meist, wenn man gerade wenig Zeit hat. Dazu kommt noch, dass sich Serverausfälle kaum an geregelte Arbeitszeiten halten – was bei nicht überwachten Servern meist zur Folge hat, dass ein Ausfall erst am nächsten Tag bemerkt wird. Zwar existieren schon seit geraumer Zeit ausgereifte Lösungen zur lückenlosen Überwachung von IT-Systemen, deren Betrieb stellte bislang allerdings erhebliche Anforderungen an die Kenntnisse und Fähigkeiten des Betreibers. Mit den Server Monitoring mit serverstate.de wird Server Monitoring nun zum Kinderspiel – und das zu sehr günstigen Preisen.

Das Portfolio von serverstate.de bietet dabei zahlreiche Möglichkeiten, einen Server oder Dienst kontinuierlich auf Funktionsfähigkeit hin zu prüfen. Angefangen von einfachen „Checks“ wie dem Absetzen eines Ping-Befehls über eine breite Palette von Standarddiensten wie HTTP, SMTP, IMAP oder FTP bis hin zur Erfassung interner Betriebsparameter wie beispielsweise dem RAID-Status eines Servers ist mit der flexiblen API praktisch alles überprüfbar was sich in messbaren Zahlen ausdrücken lässt. Selbst Inhaltschecks von Webseiten sind möglich, auch wenn diese passwortgeschützt sind. Jeder einzelne Check besitzt dabei ein frei konfigurierbares Prüfintervall, so dass sich Dienste abgestuft nach Wichtigkeit mehr oder weniger häufig prüfen lassen. Das schont die Serverressourcen und den Geldbeutel, denn Checks sind gleichzeitig die Abrechnungseinheit von serverstate.de.

Alle Ergebnisse der festgelegten Checks lassen sich als statistische Auswertung übersichtlich in Tabellen- oder Grafikform visualisieren, was einen schnellen Überblick über die Verlässlichkeit der eigenen Technik (Uptime, Antwortzeit, Ausfälle, Ausfalldauer, etc.) bietet und eine schnelle Lokalisierung von Problemfällen erlaubt. Darüber hinaus lassen sich für fehlgeschlagene Checks Benachrichtigungen mit mehreren Eskalationsstufen konfigurieren, beispielsweise Benachrichtigung per E-Mail beim ersten Fehlschlag und SMS bei weiteren Fehlschlägen. Für fehlgeschlagene Checks werden ausführliche Informationen zur Art und Ursache des Fehlers geliefert.

Abgerundet wird das Angebot zur Server Überwachung durch stark kundenorientierte Auslegung: Die Abrechnung erfolgt auf Guthabenbasis und es gibt weder Grundgebühr noch Vertragsbindung.

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